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Liebe Kommiliton*innen!

Herzlich Willkommen im neuen Semester! Nun stehen die Zeiten unserer studentischen Studienberatung fest, in der ihr mit allen Fragen bezüglich eurer Studienorganisation und generell bei allem, was euch Kummer bereitet, zu uns kommen könnt. Wir werden euch mit Rat und Tat zur Seite stehen und gemeinsam eine Lösung für eure Anliegen finden.

Im Folgenden findet ihr unsere Beratungszeiten. Diese Sprechstundentermine finden in der Kurt-Wolters-Str. 5 im Raum 1005 statt (außer Philosophie, Evangelische und Katholische Theologie!).

Germanistik: Montag 12 – 14 Uhr, Dienstag 16 – 18 Uhr und Donnerstag 10-12 Uhr

Anglistik / Amerikanistik: Montag 10 – 12 Uhr, Dienstag 14 – 16 Uhr und  Donnerstag 14 – 16 Uhr

Romanistik: Montag 14 – 16 Uhr, Dienstag 14 – 16 Uhr und Mittwoch 10 – 12 Uhr

Philosophie: Dienstag: 12 – 14 Uhr (HF/NF),Donnerstag: 12 – 13 Uhr (Lehramt) und  Freitag: 12 – 13 Uhr (HF/NF/Lehramt)

Die Sprechstunden der Philosophie finden in der Henschelstr. 2, Raum -1125 statt sowie das wöchentliche Philo-Fachschaftstreffen mittwochs um 16 Uhr.

Evangelische Theologie: nach Vereinbarung: Dennis Döring dennis.doering96[at]gmx.de

Internetseite des Instituts für Evangelische Theologie

Katholische Theologie: Montag (14-tägig!): 12 – 14 Uhr

5. und 19. November, 3. und 17. Dezember, 14. und 28. Januar (+ evtl. 4.02.)

Internetseite des Instituts für Katholische Theologie

Kommt gerne vorbei und löchert uns mit Fragen oder schreibt uns eine E-Mail (ratundtat[at]fachschaft02.de). Schaut euch auch gerne unser wöchentliches Fachschaftstreffen am Mittwoch ab 14 Uhr in der Kurt-Wolters-Str. 5 im Raum 1005 an.

Wir freuen uns auf euch!

Eure Fachschaft 02

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Bekanntmachung einer Studie, die der FB02 gemailt wurde:

„Im Rahmen einer deutschlandweit angelegten Umfragestudie, durchgeführt vom Lehrstuhl für Biologische, Klinische und Rehabilitationspsychologie der Universität Regensburg, möchten wir mehr über die Veränderungen in den Lebensgewohnheiten von Studienanfängern erfahren.

Zu den Zielen der Studie:

Wir möchten im Rahmen des Projekts mehr über die gesundheitsrelevanten Veränderungen in den Lebensgewohnheiten erfahren, die sich durch den Übergang ins Studium ergeben. Neben der Bereitung des beruflichen Karrierewegs kommt dem Studium als Lebensphase auch eine enorme Bedeutung bei der Ausformung eines gesunden und ausgeglichenen Lebensstils zu. Aus diesem Grunde werden in dem längstschnittlich angelegten Befragungsprojekt wiederholt Angaben zur körperlichen Aktivität, den Ernährungsgewohnheiten, dem Schlaf und dem Befinden von Studienanfängern erhoben, um mehr über die möglichen Veränderungen und Determinanten studentischer Lebensgewohnheiten zu erfahren.

 

Wer kann/soll mitmachen?

Mitmachen kann letztlich jede(r) Student(in) im ersten Studiensemester.

 

Datenschutz & Teilnahmevergütung:

Wir achten darauf, dass die Umfragen anonym und unter Wahrung ethischer Grundsätze durchgeführt werden und keine Rückschlüsse auf die teilnehmende Person gezogen werden können.

Teilnehmende Personen haben am Ende der Umfrage die Möglichkeit, an einer Verlosung von jeweils 6 x 50 Euro nach Abschluss der Erhebungsphase teilzunehmen. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.

 

Wissenswertes zur Umfrage:

Verteilt über das erste Studienjahr werden insgesamt vier Befragungen durchgeführt. Das Ausfüllen jeder Umfrage nimmt ca. 20-30 Minuten in Anspruch (je nach eigenem Antwortverhalten), kann aber zwischenzeitlich unterbrochen und zu einem späteren Zeitpunkt fortgesetzt werden.

Aufgrund des Layouts mancher Fragen ist eine Bearbeitung per Smartphone nicht gut möglich.

Die Umfrage findet man unter folgendem Link:

https://www.soscisurvey.de/LCDUA2017/

 

Über Ihre Unterstützung würden wir uns sehr freuen und danken Ihnen vielmals für Ihre Mühen!“

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Call for Papers:
Pop Hero and Action Princess? Negotiating Gender in Popular Culture
Student Conference, Münster, January 12 – 13, 2018

Do Beyoncé, Nicki Minaj, or Miley Cyrus contribute to feminist* discourses? Are Sherlock and Dr. Watson more than friends? And can Thor be a woman?
Popular culture has long since become an important medium of societal discourse. Being far more than mere expression of aesthetics, popular culture is a battleground where social and political power structures are inscribed and (re)affirmed, but can also be contested or challenged. In contrast to high culture products which are rather accessed by and made available to a small socioeconomic elite, the entanglement of popular culture with everyday life causes an often unintentional confrontation with gender roles and opens an immediate dialogue of gender negotiation.

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2.Flyer_Italicum_web-0012.Flyer_Italicum_web-002